Remstalkellerei


So schmeckt die Kellerarbeit, Acolon probieren und genießen
© Bild: Remstalkellerei
Die Geschichte der Remstalkellerei begann wie die vieler württembergischer Weingärtnergenossenschaften: 


Nach einem frühen Frost am 21. September 1939 wurden die Trauben nicht mehr reif. Die Weinherren, das waren die Gastronomen, die die Lese gleich im Herbst kaufen, einlagern und vermarkten sollten, schlugen jedes noch so verzweifelte Angebot aus. Noch im gleichen Herbst beschlossen damals 21 Weingärtnergenossenschaften die Vermarktung selbst in die Hand zu nehmen. 1940 wurde also die Zentralkellerei der Winzergenossenschaften links und rechts der Rems eG gegründet.


Die Weinbaufläche der Remstalkellerei beträgt 610 ha. Damit ist die Remstalkellerei einer der größten Weinbaubetriebe in Deutschland. Jährlich werden sechs bis sieben Millionen Liter Wein erzeugt und mit einem Nettoumsatz von 15 bis 16 Millionen Euro vermarktet.


Gerne sind Sie willkommen im Wein-Pavillon der Kellerei: das Team berät sie mit Engagement und Fachkenntnis. Hier dürfen sie nach Herzenslust die aktuellen Jahrgänge probieren, Ihren persönlichen Lieblingswein oder Sekt herausfinden und Ihre Arrangements für Präsente und Weinproben, Feste, Dinner oder andere Veranstaltungen auswählen.


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Remstalkellerei empfiehlt: „Rotweinbirne“

Zubereitung:

Den Acolon zusammen mit den Vanilleschoten, Zimtstangen und Sternanis aufkochen. Die Birnen schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. 


Die Birnenhälften im Sud bissfest sieden und danach darin abkühlen lassen. 
Herrlich zu Süßspeisen wie Kaiserschmarren aber auch als Beilage für Fleisch ein Gedicht. Natürlich begleitet von einem samtigen Glas Acolon.


Zutaten für 4 Personen:

  - 500 ml Acolon
  - 1 Stück Vanilleschote
  - 0,5 Stück Zimtstangen
  - 1 Stück Sternanis
  - 4 Stück Birnen



Schwierigkeit: leicht


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